Sonntag, 6. Oktober 2013

Freiwilliges Engagement - ein Beispiel

Liebe Nachbarin,
Liebe Nachbar,

ein schönes Beispiel für bürgerschaftliches Engagement findet sich zur Zeit auf dem Mittelstreifen Brüsseler- Antwerpener Straße.
Nachbarn haben dort selbständig und auf eigene Kosten ein Beet gestaltet, was dem Autor persönlich (Geschmäcker sind verschieden) sehr gut gefällt.
Hier ein Foto mit den letzten Strahlen der Oktobersonne:


Nachahmenswert? Ich denke ja!


Kommentare:

  1. Ja, Geschmack ist Geschmackssache. "Bürgerschaftliches Engagement" ist allerdings ein großer Begriff dafür, dass sich hier ein kleines Grüppchen im öffentlichen Raum dadurch ausdrückt, im Wesentlichen Sperrmüll rechtwinklig anzuordnen und hinundwieder eine Grabkerze anzuzünden.

    Was leider durch die Perspektivwahl des Fotos verborgen bleibt, ist die Ansammlung dahinter befindlichen Mobiliars - ebenso Sperrmüll - die einem halben Dutzend Leuten seit mindestens sechs Monaten als täglicher Versammlungsort dient, um tagtäglich schwerst besoffen sich entweder gegenseitig an die Gurgel zu gehen - nicht nur im übertragenen Sinn - oder sich alternativ aggressiv und lauthals darüber rauszulassen, dass entweder die "Ostler", die "Wester", die "Ausländer" oder sonst irgendwelche "Schmarotzer" am Elend aller schuld sind, und vor allem am Elend jener, die mindestens zehn Stunden am Tag rumsitzen und alle Anwohner und Passanten ihrer nutzlosen Meinung in einer Art aussetzen, die verhindert, dass irgendwer anders die nächstgelegenen Sitzbänke im öffentlichen Raum nutzt oder sinnvoll nutzen kann. Der Künstlerkreis, der dies beeindruckende Dingsda schuf, überschneidet sich wesentlich mit eben jener beschriebenen Horde.

    Entweder, der Autor oder die Autorin dieses Artikel hat an dieser beeindruckenden Installation selbst mitgewirkt oder ist seltener Gast in dieser Ecke des Weddings. Dies zu erwähnen, wäre sicherlich von einer Berichterstattung zu erwarten, die auch nur halbwegs ernst genommen werden möchte.

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    1. vergrössen sie mal das bild (SPERMÜLL) ?

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    2. EINE GRABKERZE WURDE NOCH NIE ANGEZÜNDET, dingsda ????HORDE?????SPERRMÜLL????RECHTWINKLIG?????berichterstattung?? SUPPENTOPF????

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    3. Ich gebe ihnen Recht in einige Punkte. Warum wurde so lange zugeschaut ?

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    4. Bei kiezmacher gibt es da vieleicht auch ein dirk ????????? VIELEICHT KENNEN SICH DIE DIRKS?????? WEIL ICH AUCH DIRK noch ein dirk kenne.....................

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  2. Zu dem Sperrmüll der genannten Gruppe kommen wie oben beschrieben die Dauerbeschallung der Nachbarschaft (mit sperrmüll-artigen, z.B. rechtsradikalen Äußerungen) und die ständigen Zankereien und Polizeieinsätze hinzu. Der Sommer war unerträglich, wir haben uns über jeden verregneten Abend gefreut, weil man dann wenigstens schlafen konnte. Wegen diesen Herrschaften werden wir vor dem nächsten Sommer ausziehen und zwar AUSSCHLIEßLICH wegen denen, denn ich liebe meine Wohnung und fühle mich in der Gegend seit sieben Jahren wohl!
    Auch vorher wurde dort gesessen, aber "dank" eines neuen Gesichtes wurden die bekannten, netten und rücksichtsvollen Leute dort vertrieben und alle Anwohner meiden diesen Teil der Mittelinsel. Da hilft auch keine Verschandelung mit Gerümpel und ein paar Lampen in Eigenregie!
    Ich bete, dass wie in der Malplaquetstr die Bänke eines Tages weggenommen werden!

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    1. wer ist das neue gesicht ?

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    2. VERSCHANDELUNG MIT GERÜMPEL?????????.sehe ich nicht auf das bild.kann ja sein das ich blind bin.

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  3. Sehr geehrter Herr Zerkov,
    Sehr geehrte Frau Bee,

    vielen Dank für ihre Kommentare zu meinem Beitrag. Meine folgende Antwort gebe ich als Privatperson. Sie wurde nicht im vor hinein mit den Mitgliedern des Fördervereins Brüsseler Kiez abgestimmt:

    Ich lebe wie sie auch im Brüsseler Kiez ca. 100 Meter vom Mittelstreifen Brüsseler- Ecke Antwerpener Straße entfernt und habe nicht beim Aufbau der "beeindruckenden Installation" mitgewirkt. Statt dessen engagiere ich mich in meiner Freizeit für die Aktivitäten des Fördervereins.

    Leider muss ich ihnen in fast allen Punkten recht geben: Die Lärmbelastung (gerade in den Nachtstunden) durch die Anwesenden ist bestimmt grenzwertig. Die Inhalte der "Unterhaltungen" häufig unerträglich und der ständige öffentliche Konsum von Alkohol macht alles nicht besser.
    Besonders hat mich in diesem Sommer auch die zum Teil offene Gewaltbereitschaft, mit den dazugehörigen Drohungen erschreckt und wütend gemacht. Auch ein Mitglied unseres Vereins wurde in diesem Zusammenhang bedroht und ja, auch bei diesem Vorfall was das von Fr. Bee zitierte "neue Gesicht" federführend beteiligt.

    Nach diesen Erfahrungen wunderte es mich um so mehr, dass fast alle täglich dort Anwesende an der "Verschönerung" des Beets teilgenommen haben und dieses auch weiterhin pflegen. Auch die Vermüllung des Treffpunkts hat nach meinen Beobachtungen deutlich nachgelassen. Die positive Verwunderung über diese Entwicklung war der Auslöser einen Beitrag darüber in unserem Blog zu schreiben.

    Was können wir als Bürger des Brüsseler Kiezes miteinander dafür tun um die vorhandenen Mißstände zu beseitigen? Eine tägliche Räumung des Platzes durch die Polizei scheidet aus, denn so lange die Anwesenden keine direkte Straftaten begehen, gibt es keine Handhabe für die Beamten. Auch die Information des Ordnungsamtes ergab keine Besserung der Situation.

    Eine Lösungsmöglichkeit sehe ich in einem gemeinsamen Treffen von Mitbürgern, Nutzern des Platzes sowie der Polizei, des Ordnungsamtes und der lokalen Politik. Hier sollten dann klare "Spielregeln" für eine einvernehmliche Nutzung (Einhalten der Nachtruhe, Alkoholgenuss etc.) des Mittelstreifens festgelegt werden. Da die Störungen m.E. nur durch eine Minderheit der Nutzer verursacht werden, gebe ich dem Gespräch eine reale Erfolgschance.

    Ich wäre im Rahmen meiner Tätigkeit für den Förderverein zur Organisation eines solchen Treffens bereit und ich lade sie gerne zur Teilnahme ein.
    Wie ist ihre Meinung zu diesem Vorgehen?

    mit freundlichen Grüßen
    Gregor Cleophas

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  4. Man sollte nichts unversucht lassen. Meinen Segen haben Sie. Es ist wirklich unerträglich geworden seit diesem Jahr. In erster Linie durch das "neue Gesicht" (er heißt, glaube ich, Dirk) mit seinen Naziparolen.
    Schönen Gruß aus der Antwerpener 44!

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    1. schlank oder kräftig (DIRK)

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    2. drei dirk gibt es auf dem platz wurde schon mehrmals gefragt ??????? DANKE. was ich nicht verstehe nach ein halbes jahr wissen sie nicht wie er heißt.weiter so.DANKE:

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  5. Ich habe eure Kommentare mit großem Interesse gelesen, das Problem mit der nächtlichen Ruhestörung hat sich dieses Jahr eindeutig auf das "urban gardening" Projekt im Mittelstreifen verlegt. Im Jahr zuvor kam der Krach ausschließlich aus dem hinteren Teil des Zeppelinplatzes. Ich komme gerne mit zu einem klärenden Gespräch wenn wir auch das Problem der ununterbrochen kläffenden Köter rund um den Zeppelinplatz ansprechen. Mit bestem Gruß vom Zeppelinplatz.

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    1. Soll jetzt neben den Bänken auf dem Mittelstreifen auch noch der Zeppelinplatz abgeschafft werden? Hunden kann man nicht die Stimmbänder amputieren und Hundebesitzer sind auch Mitbürger, nette, wenn sie auch noch die Hinterlassenschaften ihrer vierbeinigen Freunde entsorgen!!

      Franziska Helbig (selbst Hundebesitzerin)

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    2. SIND ES DIE GLEICHEN LEUTE WIE AUF DEM MITTELSTREIFEN????????

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  6. Die "Verschönerung" wurde doch nur angelegt, damit die dazugehörige Gruppe eine einen Grund hat sich dort aufzuhalten!
    Ein Gespräch kann man probieren, muss man jedoch nicht, da eine Einsicht der entsprechenden Hauptperson fehlt.
    Einzig und allein, der Abbau der Bänke würde wieder für Ruhe und eine angenehme Atmosphäre sorgen.
    Sicherlich wäre auch die Polizei froh darüber, dass sie nicht mehr ca 3-4 mal in der Woche kommen müsste.
    SCHADE das einige Anwohner wegen diesen Menschen von hier wegziehen!
    Einglück ist jetzt schon Herbst und der Winter steht vor der Tür ............ es ist schon bedauerlich, dass wir uns auf das trübe,nasskalte Wetter freuen um endlich wieder ruhig schlafen zu können.
    Ein weiterer Gruss aus der Antwerpener Str. 44

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    1. welcher mensch ?

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    2. hauptperson ??????? EINSICHT FEHLT VON WEM?????

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    3. welche bewohner ziehen hier weg wegen diesen menschen.????? KARTEN AUF DENN TISCH:

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    4. Die verschönerrung wurde nicht wegen der Gruppe angelegt sondern um ein anstoss zu geben. Das es besser wird. Nie die Hoffnung verlieren.

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  7. Also, mal ganz ehrlich: wollen wir uns wirklich von einer Person unseren Kiez vermiesen lassen? Ich wohne seit 1982 in der Antwerpener Straße, und ich wohne gerne hier. Unter anderem auch, weil der Wedding bunt und nicht so spießig ist wie manch anderer Bezirk. Mich haben bisher die Menschen, welche sich an besagtem Platz aufhalten, nie gestört. Ich fand es schön, dass sie sich diesen Platz mit eigenen Mitteln so gestaltet haben, wie es ihnen gefällt. Solange keine leeren oder zerchlagenen Bierflachen rumliegen, kann dort auch jede/r in Ruhe sein Bier trinken. Andere, die es sich finanziell leisten können, sitzen dazu im Biergarten. Was mich allerdings sehr stört, ist Anpöbelei, rücksichtsloser Lärm und Bedrohung von Anwohnern.
    Ich bin mehr dafür, miteinander zu reden, als Bänke abzubauen!!
    Vielleicht hilft der Winter und das Problem löst sich von selbst, ansonten sollten wir uns im Frühjahr zusammensetzen und nach einer guten Lösung für alle suchen.

    Diesen Kommentar schreibe ich als Privatperson, er ist nicht mit den "Kiezmachern" (deren Mitglie ich bin) abgesprochen.

    Franziska Helbig, Antwerpener Str. 48

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    1. Welche Person meinen Sie denn ???

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    2. z.B. die Person,die mich -als ich um ein wenig weniger Lärm gebeten habe, verbal ziemlich mächtig angegangen ist. Kurze Zeit später war die Polizei da, ich habe sie allerdings nicht gerufen.
      Franziska

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  8. Nun hat sich ja das "Problem" über Nacht zumindest insofern gelöst, als dass das Objekt des Anstosses verschwand ...
    İch finde das schade, denn ich fand das "urban public gardening" toll - und es ist ein İrrglaube, davon auszugehen, dass sich damit andere etwaige Problemkonstellionen wie Ruhestörung oder Naziparolen erledigen werden ...
    Corinna

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  9. Die Verschönerung der Mittelinsel ist sicher nicht das Objekt des Anstoßes, im Gegenteil hat es ja vielen gefallen und diesen wichtigen Austausch in Gang gebracht. Ich finde es schade, dass es weg ist (was nicht für Stühle und Tische aus dem Sperrmüll gilt!), das wird ganz sicher keine Konsequenzen für die Zusammenkünfte unserer Nachbarn haben. Gestört fühlte sich davon sicher kaum einer, sondern durch den Lärm (Vorgaben zu den Inhalten der Gespräche kann es ja nicht geben), die Pöbeleien und Handgreiflichkeiten, Drohungen und die Vermüllung mit Scherben oder diversen Körperausscheidungen. Seit längerem schon wird jedoch von gewissen Mitgliedern der Gruppe sehr auf Sauberkeit geachtet, die auch Initiatoren der Inselkunst waren. Ich glaube nicht, dass das "neue Gesicht" Dirk heißt. Das ist ein anderer. Ich weiß nicht, ob man jetzt hier noch deutlicher werden sollte.
    Sicher ist ein Dialog der Lösungsansatz, der einem Abbau der Bänke vorzuziehen ist. Ich muss aber sagen, dass ich keine Lust habe, nach einem Gespräch jedesmal vor der Haustür abgefangen und angelallt zu werden. Schon jetzt benutze ich lieber den Hintereingang, um Begegnungen zu meiden! Das "neue Gesicht" lässt sich von unseren Beschwerden sicher nicht beeindrucken oder vergisst es nach sieben Bier um 13Uhr wieder... Das haben wir schon versucht, und ausgerechet er wollte dann für Ruhe sorgen, hat uns immerhin nicht angepöbelt.
    Die Nerven lagen im Sommer tatsächlich bloß, da besagte Leute einen bis in die Nacht wach hielten, schon wieder dort saßen, wenn man zur Arbeit ging und einen am Wochenende auch noch morgens um neun wieder mit ihrer lautstarken Diskutiererei aufweckten. Selbstverständlich kam man auch nachmittags nicht um den Hörgenuss drumherum, wenn man auf dem Balkon saß oder ein Fenster offen hatte (nachts unmöglich, trotz 35°C!).
    Der Zeppelinplatz wird ja eh neu gemacht, da sollte sich jeder einbringen, der Interesse an einer Veränderung hat. Hundebesitzer sind sicher nett, wenn sie die Gratis-Tüten benutzen und dann auch in den Mülleimern entsorgen und ihre Hunde lautstärkemäßig im Griff haben, nur sind das hier wenige. Der Geruch auf der Mittelinsel im Sommer ist unerträglich und wenn ich mit meinen Hunden unterwegs war, habe ich mich oft gewundert, dass meist die Leute keine Beutel benutzen, die ich nicht so eingeschätzt hätte und täglich traf.

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    1. speermüll ? ??????????

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    2. Ich habe immer mehrere in der Tasche und drücke sie dann denjenigen in die Hand, die geflissentlich alles übersehen, was ihre Hunde hinterlassen. Das gibt dann auch manchmal böse Kommentare, aber oft auch peinlich beschämte Gesichter.

      Schönen, ruhigen Sonntag
      Franziska Helbig

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    3. noch deutlicher werden was bedeuttet das.täglich traf ??????

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    4. Das bedeutet, dass diese Leute täglich mehrmals auf der Mittelinsel mit ihren Hunden unterwegs sind und daher von ihren Hunden auch täglich bis zu drei Scheißhaufen hinterlassen werden. Gerade von denen, die die Strecke regelmäßig nutzen, könnte man mehr erwarten. Die lassen ja die Scheiße quasi vor ihrer eigenen Haustür liegen.

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    5. Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.

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    6. Ich glaube nicht,dass das "Neue Gesicht"Dirk heißt. DAS ist ein anderer.Ich weiß nicht,ob man jetzt hier noch deutlicher werden sollte.Was meinen sie damit ????????????

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  10. Das der Sperrmüll - von wem auch immer - entsorgt wurde ist sehr angenehm. Die Pflanzen jedoch hätten ruhig belassen werden können.

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  11. TÄGLICHE UNTERHALTUNGEN. FAIR ????????

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  12. wie hast du sie eingeschätz ???? ES GEHT DOCH HIER NICHT ALLES UM HUNDEKOT . karten auf denn tisch.

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  13. Na das gleitet ja hier jetzt leicht ab. Mit Sperrmüll meinte ich, wie auch deutlich zu lesen ist, nicht die Verschönerung, sondern die Stühle und Tische.
    Bei dem schönen Wetter heute kam mir der Gedanke, dass es schön für alle wäre, wenn der Bäcker Tische und Stühle auf die Mittelinsel stellen dürfte und so eine Durchmischung des Klientels vielleicht dazu führen könnte, dass manche sich etwas mehr im Griff haben. So könnte auch die Einstellung, der König der Mittelinsel zu sein, einen Dämpfer erhalten.

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    1. Da hilf auch keine Verschandelung mit Gerümpel und ein paar Lampen in Eigenregie. KayBee 7.Oktober 2013 08.51

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    2. Und wer ist der Kaiser ?

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  14. Karten auf denn tisch.Es geht hier nicht um stühle und tische.

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    1. Vielleicht nennen Sie mal Ihren Namen, damit man (ich) weiss, mit wem ich hier eigentlich elektronisch rede. Vielleicht kann man sich ann in diesem, meinem wirklich geschätzten Kiez, auch mal persönlich unterhalten.
      Franziska Helbig

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    2. WAS BEDEUTET DENN ZIVILCORAGE. WENN VIELE WEGSCHAUEN .(DREI AFFEN) ICH WEISS NICHT WARUM ????????

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  15. Ich glaube nicht.dass das "Neue Gesicht"Dirk heißt. das ist ein anderer.Ich weiß nicht,ob man jetzt hier noch deutlicher werden sollte. Was meinen sie damit ????????????????

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  16. Wegen eine Person die leider ???? heißt. Mit bart oder ohne bart,schlank oder KRÄFTIG: WÄRE ES NICHT DAZU GEKOMMEN MANN SOLLTE NICHT ALLES IN SUPPENTOPF WERFEN

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  17. Hallo zusammen,
    ich darf mich jetzt mal als Moderator (der auch im Impressum dieses Blogs steht) einmischen.
    Ein paar Worte zur Höflichkeit in Foren:
    Großschrift = Brüllen - ich denke nicht, dass das hier notwendig ist.
    Viele "?" = Tastatur verklemmt. Es hilft manchmal schon diese zu reinigen :-)
    Können bitte diejenigen, die als anonym posten ihren Namen unter den Post schreiben, das macht auch das Antworten leichter.

    Noch ein Vorschlag: Offensichtlich gibt es zu diesem Thema Gesprächsbedarf. Was haltet ihr von dem Vorschlag, wenn wenn wir uns mal "real" an einen Tisch setzen?

    beste Grüße
    Gregor

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    1. (Geschmäcker sind Verschieden) Anfang.

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  18. Hallo Gregor, das fände ich klasse, ansonten werde ich mich hier nicht mehr melden, weil das keine Unterhaltung über ein anscheinend einige Menschen betreffendes Thema mehr ist sondern nur noch ein dummes Gestammel!

    Danke, dass Du eingegriffen hast

    Franziska Helbig

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    1. Lössung vorschlag.

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    2. Ja, nennen Sie Ihren Namen, dann können wir uns, wie von Gregor vorgeschlagen, ja mal zusammensetzen. Wir wollen doch nur alle friedlich und schön (zumindest ich will das) in unserem Kiez miteinander leben.
      Wer hier nur dumm rumbrabbeln will, hat meiner Meinung nach in diesem Blog nichts verloren.

      Franziska Helbig

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  19. Der Typ, über den hier geredet wird ist doch der fette Nazi-Idiot mit nur einem Auge. Wie der heisst ist nebensächlich.
    Ein Gespräch wäre sicher eine gute Lösung, hätten wir es mit einem normalen Menschen zu tun. Aber mit dauerbetrunkenen Idioten ist das nich möglich!

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    1. Und Sied, der nicht mal seinen Namen nennen will, ist "der normale" Mensch?

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  20. Was ist hoffentlich so?

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  21. Hallo zusammen,
    die Kommentare in den letzten Tagen scheinen nicht mehr wirklich viel zum Thema beizutragen. Daher habe ich die Kommentarfunktion für die diesen Artikel abgeschaltet.
    Wer an einem weiteren Austausch ernsthaft interessiert ist kann sich gerne über kiezmacher@gmx.net (unter Angabe des Namens und einer Mailadresse) melden. Sollten genügend Leute zusammen kommen, organisieren wir als Verein gerne ein Treffen um sich "real" austauschen zu können.
    Beste Grüße
    Gregor

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